Im modernen Recruiting nutzt man alle zur Verfügung stehenden Kanäle der Kommunikation mit „noch nicht Mitarbeitern“.
Im modernen Recruiting nutzt man alle zur Verfügung stehenden Kanäle der Kommunikation mit „noch nicht Mitarbeitern“.
Im Jahr 2023 bedeutet dies:
Was aber auch noch funktionieren kann:
Recruiter sehen sich oft eher als „Vertriebler“ und nicht als „Personaler“. Sie kämpfen für Sie am Markt, um neue Talente zu „überzeugen“ bei Ihnen zu Arbeiten.
Ähnlich wie im Vertrieb, müssen Sie erstmal ein gutes Produkt/Dienstleistung haben, um gut verkaufen zu können. Also gute Recruiter können ihren Job nur dann gut machen, wenn Sie einen guten Arbeitgeber am Markt vertreten.
Häufige Fehler im Recruiting Prozess sind:
Optimierungen (Quick Wins):
Aber würden Sie 40 Minuten damit verbringen eine Bewerbung einzureichen wenn Sie ein gefragter Bewerber sind? Natürlich sind 40 Minuten eine Hausnummer, aber Sie würden sich wundern bei wie vielen Firmen das nah an der Realität ist.
Bauen Sie Hürden ab und verfolgen Sie den „1-Click“ Ansatz. Der Bewerber sollte also immer nur 1 Klick von der tatsächlichen Bewerbung entfernt sein, egal, wo er sich gerade in Ihrem Prozess befindet.
Optimieren können/sollten Sie den Prozess permanent. Wenn Sie damit fertig sind, fangen Sie wieder von vorne an.
Der Begriff „künstliche Intelligenz“ ist für mich etwas weit gefasst in diesem Bezug.
Mit „KI im Recruiting“ sollten Sie sich nur dann beschäftigen, wenn Sie so viele Bewerbungen bekommen, dass sie keine freie Minute mehr zum Kaffee holen haben.
Was man aktuell unter „KI im Recruiting“ versteht:
Viele Unternehmen beschweren sich über „zu viele schlechte Bewerber“ und möchten daher durch „KI“ eine Arbeitsunterstützung haben. Ich empfehle Ihnen bei diesem Problem, an Ihrer Außendarstellung sowie auch an modernen Arbeitsbedingungen zu arbeiten.
Wenn Sie viele schlechte Bewerber bekommen, kann das ein Indiz dafür sein, dass Sie aus dem Blickwinkel von Bewerbern, ein schlechter Arbeitgeber sind. Das kann die „KI“ nicht ändern.
Unter E-Recruiting versteht man alle digitalen Wege, um an neue Mitarbeitende zu gelangen.
Ein guter Recruiting-Prozess dauert 7 Tage. Die durchschnittliche Zeit, um einen neuen Mitarbeiter zu finden, liegt in Deutschland bei rund 3 Monaten.
Recruiting ist ein „Spezialgebiet“ der Personalabteilung. Hier werden alle Bemühungen gebündelt neue Mitarbeitende einzustellen.
Die Recruiting-Strategie beschreibt die intern definierten Maßnahmen, Medien und Ressourcen die nötig sind bzw. ergriffen werden können, für die Gewinnung von neuem Personal.
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